Die Firmenzentrale von Teamviewer in Göppingen Foto: dpa/Christoph Schmidt

Der schwäbische Digitalisierungsspezialist Teamviewer legt auch im zweiten Quartal bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. Durch die Übernahme des Bremer Software-Unternehmens Ubimax will Teamviewer mehr große Kunden gewinnen.

Stuttgart - Obwohl die Konjunkturaussichten rund um den Globus eher düster sind, legt das schwäbische Softwareunternehmen Teamviewer weiter kräftig zu. „Wir sind gut positioniert, um von den Megatrends wie der Flexibilisierung der Arbeit und der weltweiten Digitalisierung zu profitieren“, sagte Vorstandschef Oliver Steil bei der Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal. Das Göppinger Unternehmen bietet Software für die Fernwartung von Computern, zur Fernsteuerung von Maschinen und für Online-Konferenzen an. Die Ausbreitung der Corona-Pandemie hatte im ersten Quartal dieses Jahres bei Teamviewer einen Boom ausgelöst, weil schlagartig viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schickten und die meisten Geschäftsreisen gestrichen wurden.

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