Liegt im Trend: Menschen halten sich Hühner im Garten auch in der Stadt. Schön auch für die Kinder, dass sie auch beim Füttern helfen können. Foto: stock.adobe.com/Val Thoermer

Immer mehr Menschen halten privat Hühner – auch mitten in der Stadt. Die Sehnsucht nach eigenen Eiern macht aber häufig blind für den Aufwand, den die Tierhaltung mit sich bringt. Tipps, wie es klappt.

Stuttgart - „Schon wieder kein Ei. Und die Bohnenreste haben euch auch nicht geschmeckt.“ Enttäuscht schließt Mathieu Brulé (40) den Stall. Er hatte sich das so schön vorgestellt: glückliche Hühner im Garten, die Küchenabfälle fressen und dafür Bioeier legen. Seine beiden Kindergartenkinder würden mit nützlichen Haustieren groß werden und beim Füttern und Versorgen helfen. Vergangenes Jahr im Mai, mitten im ersten Lockdown, zogen dann vier Hennen in das selbst gebaute Gehege bei Markdorf am Bodensee ein. Und mit ihnen die Probleme.

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