Mo Sankoh hat es von allen Verletzten des VfB Stuttgart am Schlimmsten erwischt. Er droht bis zu einem Jahr auszufallen. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Wie sich die Fülle schwerer Verletzungen der VfB-Profis Silas Katompa Mvumpa, Chris Führich, Mo Sankoh und Sasa Kalajdzic erklären lässt.

Stuttgart - Mit unbarmherziger Wucht hat die Verletzungsmisere beim VfB Stuttgart zugeschlagen. Gleich neun Spieler gelten als nicht einsatzfähig, darunter mit Ausnahme von Hamadi Al Ghaddioui praktisch der komplette Sturm. Es sind auch keine Wehwehchen, mit denen sich Silas Katompa Mvumpa, Chris Führich, Mo Sankoh und Sasa Kalajdzic herumplagen. Das Stuttgarter Bulletin umfasst eine Auswahl echter Horrorverletzungen: Ein gerissenes Kreuzband (Katompa Mvumpa), ein gebrochenes Schlüsselbein (Führich), ein vermutlicher Totalschaden im Knie (Sankoh) sowie eine kaputte Schulter (Kalajdzic). Ein Aderlass, „der überhaupt keinen Spaß mehr macht“, wie VfB-Sportchef Sven Mislintat frustriert feststellt. Am Dienstag herrschte nach Sankohs Operation traurige Gewissheit: Der Angreifer wird neun bis zwölf Monate ausfallen.

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