Ein Eisvogel am Max-Eyth-See Foto: Günther Jaumann

„Wir hatten plötzlich alle Angst, dass die Eisvögel bald Geschichte sein könnten“, so die Autorin und Stadträtin Christine Lehmann. Beim Rudern hatten sie und ihre Mitruderer festgestellt, dass mehrere Teilabschnitte am Neckar gerodet worden waren.

Stuttgart - Der gleichmäßige Ruderschlag hat für gewöhnlich etwas Beruhigendes. Doch als Christine Lehmann, Stadträtin und Schriftstellerin, vor Kurzem auf dem Neckar ruderte, war es vorbei mit der inneren Ausgeglichenheit. Denn ihr fiel auf, dass „am Neckarufer das gesamte Unterholz kahl geschnitten wird“. Das sei so zwischen der Schleuse Cannstatt und Schleuse Hofen. „Ab Aubrücke Richtung Hofen, also beim Max-Eyth-See, ist fast das ganze Ufer gereinigt, und gegenüber haben sie auch viel weg gemacht. Etwa die Hälften der Uferstrecken zeigen Baumstümpfe und keinerlei Unterholz mehr – so sieht es auch auf der Seite von Stuttgart-Münster den Damm entlang aus.“

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