Chip-Lieferungen lenkt der Stuttgarter Konzern vor allem auf den europäischen und nordamerikanischen Markt, wo die Margen am höchsten sind. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Trotz Krieg und Chip-Engpass hat Daimler Truck im ersten Quartal mehr Fahrzeuge verkauft. Steigende Kosten für Rohstoffe werden an die Lastwagenkäufer weitergegeben.

Obwohl dem Stuttgarter Lastwagenhersteller der Wind zum Jahresanfang noch einmal kräftiger entgegenblies, liefert Daimler Truck für das erste Quartal bessere Zahlen ab. Die Verkäufe des größten Herstellers von Nutzfahrzeugen weltweit legten zu, von 101 000 auf 109 000 Stück, der Marktanteil erhöhte sich, die bereinigten Gewinne stiegen um elf Prozent – und das alles bei prall gefüllten Auftragsbüchern.

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