Das Kaufhof-Parkhaus in der City ist städtebaulich ein Schandfleck. Doch wie soll es weitergehen? Bei der Neubebauung des Areals gilt es noch viele Hindernisse zu überwinden. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Gespräche zwischen der Stadt und dem Kaufhauskönig René Benko über einen Vergleich um das Vorkaufsrecht für die Kaufhof-Karstadt-Areale im Rathausquartier werden wohl noch länger dauern: Die geplante Neubebauung wirft noch viele Fragen auf.

Stuttgart - Die Verhandlungen zwischen der Stadt und dem österreichischen Kaufhauskönig René Benko über einen Vergleich in Sachen Galeria Kaufhof/Karstadt-Areal an der Eberhardstraße laufen. Der Gemeinderat hatte OB Frank Nopper und Wirtschaftsbürgermeister Thomas Fuhrmann (beide CDU) mit großer Mehrheit vor der Sommerpause ermächtigt, Gespräche mit Benkos Immobilienfirma Signa aufzunehmen mit dem Ziel, ein Gerichtsverfahren im Streit um das Vorkaufsrecht für die Kaufhof-Filiale und das zugehörige Parkhaus zu vermeiden. Doch die Gespräche werden kompliziert: Denn es müssen die Belange der Anlieger berücksichtigt werden. Und das Thema Wohnen beim von Benko angestrebten Abriss und Neubau des früheren Kaufhauses Schocken dürfte noch zu Diskussionen führen.

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