Um DFB-Präsident Fritz Keller wird es einsam. Foto: dpa/Uli Deck

Die Luft für Fritz Keller wird nach seinem Nazivergleich immer dünner – das Problem des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und die mögliche Lösung gehen jedoch weit über den Präsidentenposten hinaus, meint Sportredakteur Gerhard Pfisterer.

Stuttgart - Was wurde früher geschimpft auf Gerhard Mayer-Vorfelder, den streitbaren Fußballfunktionär aus Stuttgart – heute würden sie sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) womöglich so einen Präsidenten wie ihn zurückwünschen, so sehr der 2015 verstorbene Ex-Politiker und Ex-Boss des VfB Stuttgart auch polarisiert hat. In seiner DFB-Amtszeit verlief alles in zumindest halbwegs geordneten Bahnen, die Neustrukturierung der Nachwuchsarbeit anno 2000 wurde im Nachhinein als Meilenstein auf dem Weg zum Weltmeistertitel 2014 gewürdigt.

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