Jens Lehmann muss seinen Posten im Aufsichtsrat von Hertha BSC räumen. Foto: dpa/Sven Hoppe

Der Ex-Nationaltorwart bezeichnet den TV-Experten Dennis Aogo als „Quotenschwarzen“ – mit weitreichenden Folgen.

Stuttgart - Am Ende lieferte Jens Lehmann den Verantwortlichen von Hertha BSC die perfekte Steilvorlage. Schon länger war der Ex-Nationaltorwart in seiner Funktion als Aufsichtsrat vielen beim Fußball-Bundesligisten ein Dorn im Auge. Mit dem Formulieren sportlicher Ziele hatte er beim selbst ernannten Big City Club immer wieder für Störfeuer gesorgt. Weshalb die Clubführung und der mächtige Hertha-Investor Lars Windhorst wohl nur die nächstbeste Gelegenheit abpassten, um dem 51-Jährigen den Stuhl vor die Tür setzen zu können.

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