Ein Monopolist auf dem Meinungsmarkt: Twitter-Besitzer Elon Musk. Foto: dpa/Patrick Pleul

Ist es sinnvoll, so viel Meinungsmacht, wie sie Elon Musk nun hat, in die Hand eines Einzelnen zu legen – oder braucht es nicht eine öffentlich-rechtliche Bereitstellung eines Forums zum globalen Austausch?

Nachdem Elon Musk für 44 Milliarden US-Dollar das soziale Netzwerk Twitter gekauft hatte, gab er als Ziel der Akquise keine ökonomische Richtgröße vor: keinen angestrebten Marktanteil und keine Kapitalrendite. Er griff nach Höherem und Edlerem: Ihm sei wichtig, „für die Zukunft der Zivilisation einen gemeinsamen digitalen Marktplatz zu haben, auf dem unterschiedliche Positionen in einer gesunden Atmosphäre diskutiert werden können, ohne dass es zu Gewalt kommt“.

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 7,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
29,00 €*
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
*Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt bestellen

Oder finden Sie hier das passende Abo: