Verwaltung und Kommunalpolitiker plädieren dafür, dass fürs Parken am Max-Eyth-See bezahlt werden soll. Foto: Iris Frey

Lange wurde darauf gewartet, dass die Verwaltung in Stuttgart etwas gegen Grillen, Partylärm und Müll unternimmt. Doch die Vorschläge enttäuschen.

Als Naherholungsgebiet ist der Max-Eyth-See vor allem am Wochenende ein Besuchermagnet – sehr zum Leidwesen vieler Anwohner. Denn die Probleme Parken, Grillen, Radeln, Toiletten und Sicherheit sind bisher kaum gelöst. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat sich nun des Themas angenommen. Doch das erarbeitete Nutzungskonzept stieß im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik und im Bezirksbeirat Mühlhausen jüngst auf wenig Gegenliebe. Beide Gremien lehnen die Vorlage der Verwaltung ab.

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