Am 1. März lässt die IG Metall wieder die Fahnen wehen – dann beginnt die heiße Phase der Tarifrunde. Foto: dpa/Marijan Murat

Die größte deutsche Gewerkschaft muss infolge der Krise einen leichten Schwund des Mitgliederbestandes und der Beitragseinnahmen verkraften. Mit einem bundesweiten Aktionstag am 1. März will sie die Tarifrunde vorantreiben.

Frankfurt - Das hat es weit mehr als zehn Jahren nicht gegeben – Kassenchef Jürgen Kerner kann sich jedenfalls nicht daran erinnern: Die Beitragseinnahmen der IG Metall sind 2020 im Vergleich zum Vorjahr von 598 auf 591 Millionen Euro gesunken. Gründe sind der leichte Mitgliederschwund und geringere Mitgliedsbeiträge wegen der Kurzarbeit. An ihrer Handlungsfähigkeit, betont die IG Metall, könne aber weiterhin kein Zweifel bestehen – schon weil allein 2020 noch 89 Millionen Euro für Streiks und politische Aktivitäten zurückgelegt wurden. Dazu ein aktueller Überblick.

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