Nur bei bestimmten Vorerkrankungen sollen Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre geimpft werden, sagt die Stiko. Foto: dpa/Oliver Berg

Die Mutter ist für die Impfung des Sohnes mit Down-Syndrom, der Vater dagegen. Ein Streit geht vor Gericht. Ein Einzelfall, doch das Thema hat für viele eine besondere Relevanz.

Stuttgart - Der Impftermin für seinen Sohn stand schon fest, nach Weinheim hätte der 15-Jährige mit Down-Syndrom gebracht werden müssen. Er hätte einen Piks mit Biontech erhalten. „Ich war vollkommen überrumpelt“, sagt Peter Wörner, der seinen richtigen Namen lieber für sich behalten will – und hat protestiert gegen das Schreiben. Es kam vom Anwalt seiner Frau. „Ich bin kein grundsätzlicher Impfgegner“, sagt der 58-Jährige Lehrer, „aber ich habe große Sorge, dass mein Sohn einen gesundheitlichen Schaden davonträgt.“

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