Oft dirigierte Mikis Theodorakis seine Werke selbst, wie hier am 1. Mai 1972. Foto: imago/Mary Evans

In Griechenland gefeiert wie ein Volksheld, verehrt als Symbolfigur für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie: Der Komponist Mikis Theodorakis setzte mit seiner Musik politische Zeichen.

Athen - Wenn es von Ludwig van Beethoven das Ta-Ta-Ta-Taaa der fünften Sinfonie und von Wolfgang Amadé Mozart der gebrochene Dreiklang des Beginns der „Kleinen Nachtmusik“ sind, die sich vermutlich auf ewig ins musikalische Weltgedächtnis eingeschrieben haben, dann ist es von Mikis Theodorakis die Musik zu Michael Cacoyannis’ Film „Alexis Sorbas“. Taram-Taram, entspinnt sich da aus einem kleinen Sekundintervall, gespielt von der Bouzouki, über einer durchlaufenden Kadenz ein ekstatisch sich immer mehr aufschaukelndes Stück.

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