Historiker Michael Wolffsohn: „Ich verstehe mich politisch oder intellektuell nicht als Mitläufer.“ Foto: picture alliance /Karlheinz Schindle/r

Der Historiker Michael Wolffsohn mischt sich gerne ein. Dabei ist er nie langweilig. Ein Gespräch über den Krieg in der Ukraine, die Gefahr des Antisemitismus und warum in einer Demokratie am besten niemand nur Mitläufer sein sollte.

Pointiert und zugleich bildend, so meldet sich Michael Wolffsohn zu Wort. Im Interview geht der Historiker mit der deutschen Ukraine-Politik hart ins Gericht, erklärt, warum er einen Exodus der Juden auch aus Deutschland befürchtet und weshalb er „Eine andere Jüdische Weltgeschichte“ geschrieben hat.

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