Im mexikanischen Bundesstaat Chiapas greifen Indigene zu den Waffen, um sich gegen die Drogenkartelle zu verteidigen. Foto: imago images/Agencia EFE/Carlos López

In einigen Gebieten Mexikos sollte man über humanitäre Interventionen nachdenken, meint der Konfliktforscher Falko Ernst. Es könne zudem nicht sein, dass jeden Tag junge Kämpfer als Kanonenfutter endeten.

Mexiko-Stadt. - Das Grundproblem in Mexiko bleibe, sagt Falko Ernst: der Filz zwischen organisierter Kriminalität und Staat. Der 38-Jährige ist Senior-Analyst der International Crisis Group in Mexiko, einer Nichtregierungsorganisation zur Schlichtung tödlicher Konflikte weltweit.

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