Während der Präsidentschaft von Donald Trump befanden sich die transatlantischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt. Foto: dpa/Jesco Denzel

Nach den Trump-Jahren müssen Deutschland und die USA die transatlantische Partnerschaft neu definieren. Dabei kann US-Präsident Joe Biden die Deutschen an einen PR-Stunt von Sigmar Gabriel erinnern, kommentiert Jan Dörner.

Berlin - Der Besuch von Kanzlerin Angela Merkel bei US-Präsident Joe Biden ist kein Abschiedsbesuch fürs Protokoll. Ob Klimaschutz, Verschiebungen in der geostrategischen Tektonik, Lastenteilung in der Sicherheitspolitik – die Liste der beide Seiten betreffenden Probleme ist zu lang, um einfach nur noch einmal persönlich „Goodbye“ zu sagen. Wollen die USA und Europa Einfluss auf die Geschicke der Welt nehmen, werden sie zusammen erfolgreicher sein. Am Ende von Merkels Kanzlerschaft stehen sie vor der Aufgabe, die Ziele der transatlantischen Partnerschaft neu zu definieren.

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