Die Vorstandsfrau – bisher oft nur ein nötiges Aushängeschild für die Unternehmen – wird immer selbstverständlicher und bleibt auch nicht mehr allein. Foto: dpa/Oliver Berg

Die Vorgaben der Politik wie die Mindestbeteiligung von Frauen in Vorständen wirken bereits: In den 200 umsatzstärksten Unternehmen kamen binnen eines Jahres 38 Vorständinnen hinzu.

Stuttgart - Die Maßnahmen des Gesetzgebers zur Gleichstellung der Frauen auf den Führungsebenen der Wirtschaft hinterlassen ihre Spuren: So sind die Frauenanteile in den davon betroffenen Vorständen 2021 so stark gestiegen wie noch nie in einem Jahr zuvor. Derweil stagniert die Entwicklung in den Aufsichtsräten auf einem relativ hohen Niveau, wie das neueste Managerinnen-Barometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin zeigt. Dabei handelt es sich um die umfangreichste Analyse von Frauenanteilen in Spitzengremien der Privatwirtschaft. Untersucht wurden etwa 500 große Unternehmen, darunter die 200 größten bundesweit. Maßgeblich ist der Stand Anfang Dezember.

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