Kuratorin Irmgard Müsch vor der Qlocktwo mit arabischer Schrift in der Uhrensammlung im Gewölbe des Alten Schlosses in Stuttgart Foto: Landesmuseum/Hendrik Zwietasch

Mehr als 700 Uhren aus mehreren Jahrhunderten hat das Landesmuseum Baden-Württemberg gesammelt. Dazu gehören auch zwei Exemplare der modernen Qlocktwo – eine in deutscher und eine in arabischer Sprache. Warum hat sich die Kuratorin Irmgard Müsch dafür entschieden?

Stuttgart - Was gehört zu einer Uhr? Zeiger und Ziffernblatt, werden die meisten antworten. Dass es auch ohne geht, haben Marco Biegert und Andreas Funk mit der Qlocktwo bewiesen, die ihren Erfindern alles andere als auf den Zeiger geht. Seit dem Jahr 2009 ist die spezielle Uhr, die die Zeit in Worten anzeigt, auf dem Markt. Mittlerweile wird sie in verschiedenen Größen und Ausführungen sowie in mehr als 20 Sprachen hergestellt – von Deutsch bis Japanisch, von Russisch bis Schwäbisch. Rund 16 000 Exemplare gingen 2019 über den Ladentisch, der Preis bewegt sich dabei im vierstelligen Euro-Bereich.

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