Betten gibt es noch auf der Intensivstation, nur zu wenig Personal. Foto: imago/photothek/Inga Kjer/photothek.net

Im Ernstfall sowie bei einer erneuten Corona-Welle können die Kapazitäten aber jederzeit hochgefahren werden. In Ludwigsburg ebenso wie in Bietigheim oder andernorts.

Die Lage in den Krankenhäusern im Land stellt sich fast überall gleich dar. Die Intensivbetten sind seit einiger Zeit fast vollständig ausgelastet. So auch in den Häusern der RKH Kliniken in Ludwigsburg, Bietigheim, Mühlacker, Bruchsal und Bretten. In Ludwigsburg war in der vergangenen Woche beispielsweise gerade einmal noch ein Bett frei. Dabei spielt Corona jedoch keinerlei Rolle, wie Alexander Tsongas, Pressesprecher der RKH Kliniken, erklärt. „Wir haben auf Intensiv keinen Patienten, der wegen Corona da ist“, sagt er. Grund zur Besorgnis, sollte bei einem selbst ein Notfall eintreten, gebe es aber nicht. Denn: „Ein Notfallpatient hat immer Vorrang“, so Tsongas. Heißt: Sollte ein Patient durch Operationen, Herzerkrankungen oder wegen etwas anderem ein Intensivbett benötigen, bekommt er dieses auch.

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