Der Anschlag von Istanbul wird einer Kämpferin der syrischen Kurdenmiliz YPG zugeschrieben. Foto: dpa/Ismail Coskun

Die PKK und ihre syrischen Ableger PYD und die angeschlossenen Volksverteidigungseinheiten YPG werden von Ankara als Bedrohung der türkischen Sicherheit angesehen. Die syrischen Kurden sind für die USA im Kampf gegen den IS unverzichtbar.

Die Türkei reagiert allergisch auf alles, was nach kurdischer Autonomie aussieht – auch wenn es um eine kurdische Selbstverwaltung im benachbarten Syrien geht. Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) kämpft seit 1984 gegen Ankara, um eine kurdische Selbstbestimmung durchzusetzen, doch auch ihre syrischen Ableger, die Demokratische Unionspartei (PYD) und die ihr angeschlossenen Volksverteidigungseinheiten (YPG), werden von Ankara als Bedrohung der türkischen Sicherheit angesehen. Jetzt macht die türkische Regierung die YPG für den Anschlag von Istanbul verantwortlich.

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