Drei Touristinnen stehen auf einem Aussichtspunkt in Sydney, während Rauchschleier die Landschaft einhüllen. Die Waldbrände haben zu einem Rückgang der Gästezahlen geführt. Foto: dpa

Auch in Zeiten des Klimawandels kann bei Urlaubern von Reisescham keine Rede sein. Die Branche meldet zur CMT einen neuen Rekord.

Stuttgart - Seit Monaten brennen in Australien die Wälder, was sich natürlich auch auf den Tourismus auswirkt. In Sydney sind die Gästezahlen eingebrochen, und die australische Regierung hat richtigerweise eine Werbekampagne, die mehr Besucher ins Land locken soll, erst mal auf Eis gelegt. Das sind die üblichen Reaktionen nach Naturkatastrophen, egal ob jetzt in Australien, nach dem Erdbeben in Nepal oder dem schlimmen Hurrikan auf der Insel Dominica – sobald die eigene Sicherheit gefährdet sein könnte, bleiben die Touristen aus. Das ist logisch und verständlich. Daheim bleibt deshalb aber trotzdem keiner: Die Touristenkarawane zieht einfach weiter. Hochentwickelte Länder wie Australien, die nicht allein vom Tourismus leben, stecken das Wegbleiben der Gäste dann leichter weg wie arme Länder, etwa Nepal, für die ausländische Besucher oft die einzigen Devisenbringer sind.

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