Toben, springen, Freunde treffen: Viele Kinder sehnen sich danach, dass die Sportvereine wieder öffnen und sie ihren Sport wieder ausüben können. Foto: Lichtgut/Achim Zweygarth

Auch im Sport werden erste Öffnungsschritte erlaubt. Ein wichtiges Signal, denn viele Kinder und Jugendliche sind den Vereinen verloren gegangen – mit gravierenden Folgen.

Stuttgart - Lange genug quietschten an der Basis keine Turnschuhe, lachten keine Kinder, tropfte kein Schweiß. Deshalb bezeichnet Janina Schumbera diese zarte Perspektive auch als „kleinen Lichtblick“. Dass ab dem 8. März wieder Sport im Freien in kleinen Gruppen möglich ist, freut die Turntrainerin vom TV Nellingen. Sie wird sich luftgepolsterte Matten, Handstandklötze und Ähnliches aus der Sporthalle schnappen und mit ihren Nachwuchsathleten an die frische Luft ausweichen. Seit November konnte sie nur mit ausgewählten Kaderathleten trainieren. Die breite Basis war aufgrund der Coronaverordnung zum Nichtstun verdonnert. Weshalb sie immer noch recht skeptisch in die nahe Zukunft blickt: „Da bleibt eine ganze Generation auf der Strecke, es wird sich eine große Lücke auftun“, befürchtet die 28-Jährige.

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