Entsetzen bei Trainer Roi Sanchez und den Spielern des TVB Stuttgart nach der 32:34-Derby-Niederlage am zweiten Weihnachtsfeiertag in der EWS-Arena in Göppingen. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Eine Flut an Gegentoren, akute Abstiegsgefahr, zudem öffentliche Schiedsrichter-Kritik von Trainer Roi Sanchez – beim TVB Stuttgart herrscht höchste Alarmstufe. Welche Konsequenzen sind zu erwarten?

Stuttgart - Roi Sanchez habe aus der Emotion heraus ehrlich seine Meinung gesagt. „Dass er das öffentlich machte, war nicht glücklich“, räumte Jürgen Schweikardt, der Geschäftsführer des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart, einen Tag nach der 32:34-Niederlage im Derby bei Frisch Auf Göppingen ein. Der TVB fühlte sich zu Recht bei zwei Entscheidungen in der Endphase benachteiligt. Dass Sanchez danach zu einer Generalkritik in Sachen Schiedsrichterentscheidungen ansetzte („die beste Liga der Welt hat Luft nach oben in diesem Bereich“) – damit tat sich der Spanier in seinem ersten Jahr als Chefcoach in Deutschland keinen Gefallen. Das kommt nicht gut an in der Branche, zumal schnell der Verdacht aufkommt, nur von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenken zu wollen.

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