Die Fertigung von Halbleitern ist ein komplexer Prozess. Foto: dpa/Martin Schutt

Nicht nur Autohersteller wie Daimler und Volkswagen leiden massiv unter der Knappheit von Halbleitern. Sie mussten vorübergehend Werke schließen. Wie Würth und Mittelständler im Südwesten mit den Engpässen bei elektronischen Bauteilen umgehen.

Stuttgart - Die Autoindustrie leidet derzeit besonders unter den aktuellen Engpässen bei Halbleitern. Auch andere Branchen kämpfen um eine pünktliche Belieferung mit den begehrten elektronischen Teilen. Ob Würth, Pilz, Sick, EBM-Papst, Ziehl-Abegg oder Stihl – all diese Unternehmen aus dem Südwesten spüren die angespannte Marktlage. Das hat eine Umfrage unserer Zeitung ergeben.

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