Ausgetrocknet: der Namaksee im Iran, jetzt eher eine Salzwüste als ein Salzsee. Foto: imago images/Konrad Zelazowski

Der selbst in dieser Region ungewöhnlich heiße Sommer lässt den Streit ums Wasser eskalieren. Die Infrastruktur ist vielerorts ohnehin völlig marode.

Istanbul. - Seit Wochen werden im Iran, im Irak und auf der arabischen Halbinsel regelmäßig bis zu 53 Grad Celsius gemessen, nachts sinkt das Thermometer selten unter 30 Grad. Stromausfälle legen Pumpstationen lahm, und mancherorts ist in den vergangenen Monaten der Regen ausgeblieben, so dass Flüsse und Stauseen weniger Wasser liefern, als zur Versorgung der Bevölkerung nötig wäre. Gluthitze und Wassermangel fachen innen- und außenpolitische Konflikte an. Ein Überblick.

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