Depression kann als Krankheit viele Gesichter haben. Foto: dpa/Fabian Sommer

Viele fühlen sich überfordert, wenn ihnen jemand gesteht, Depressionen zu haben. Drei Betroffene aus dem Enzkreis geben Tipps.

Viele Menschen sind im ersten Moment überfordert, wenn ihnen ein Freund, Kollege oder Familienmitglied gesteht: „Ich habe Depressionen.“ Manche ziehen sich komplett zurück und meiden den Kontakt. Andere wechseln sofort das Thema. Wieder andere wollen helfen – treten dabei aber manchmal ungewollt ins Fettnäpfchen. Nach der Erfahrung unserer drei Gesprächspartner aus dem Enzkreis gibt es aber ein paar typische Fehler, die fast jeder macht, die man aber leicht vermeiden kann.

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