Die Gehaltsspitzenreiter in den Firmen, an denen die Stadt beteiligt ist, arbeiten bei der Landesbank. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Im ersten Jahr der Coronapandemie mussten nur die Geschäftsführer des Flughafens herbe Einbußen hinnehmen. Bei den Stuttgarter Stadtwerken überrascht ein Nachschlag zum Abschied.

Stuttgart - Die Coronapandemie hat in ihrem ersten Jahr 2020 zu heftigen Turbulenzen bei Tochterfirmen der Stadt geführt. Die Kommune musste ihren Beteiligungen, bei denen mit fast 13 000 mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind als in der Kernverwaltung, teils mit Millionenbeträgen unter die Arme greifen.

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