Die seit Jahren anhaltende Billiggeldschwemme hat die Aktienkurse nach oben getrieben, viele Anleger reiten auf der Welle. Aber was, wenn sie bricht? Foto: Studio Zeichnerei 6/Ilona Trimbacher

In der Coronakrise haben viele Deutsche Geld gespart – und die Börse für sich entdeckt. Das gab es zur Jahrtausendwende schon einmal – damals verbrannten sich viele Anleger die Finger. Warum es dieses Mal besser laufen könnte.

Frankfurt - Und sie bewegen sich doch: Die als Börsenmuffel verschrienen Deutschen haben 2020 rund 90 Milliarden Euro in Aktien und Investmentfonds gesteckt. Im ersten Halbjahr 2021 kamen laut Bundesbank noch einmal 60 Milliarden Euro hinzu. Zwar liegt der weit überwiegende Teil der in Summe gut sieben Billionen Euro schweren Geldvermögen der privaten Haushalte bei Banken und Versicherungen, aber das Interesse an der Börse wächst.

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