Die Frauen des VfB Obertürkheim (links Natalie Biermann) sind der Kooperationspartner des VfB Stuttgart. Sie müssen sich nun kräftig strecken, um in der Regionalliga zu bleiben. Foto: Baumann

Der VfB Stuttgart hat in Sachen Frauenfußball eine Konzeption, die bis in die Champions League reicht. Doch nicht nur die Finanzierung wirft Fragen auf.

Lisa Langs Plan ist nicht aufgegangen. Jedenfalls nicht der sportliche Teil davon an ihrem Frauenfußball-total-Tag. Am späten Vormittag wollte die Spielertrainerin mit dem TSV Münchingen sonntags zunächst in der Verbandsliga bei der SpVgg Berneck/Zwerenberg gewinnen. Doch die Begegnung ging mit 3:5 verloren. Am Nachmittag folgte die zweite Ernüchterung als Zaungast: 0:6 unterlagen die Drittliga-Spielerinnen des VfB Obertürkheim dem SV Hegnach. Ein bitterer Auftakt in die Rückrunde, an der viel hängt. Denn nach der Saison kooperiert der kleine VfB Obertürkheim ja mit dem großen VfB Stuttgart – und was die beiden Vereine für Bewegungsspiele aktuell verbindet, ist der Abstiegskampf.

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