Alex Hofmann (li.), Marc Marquez: In der MotoGP sind echte Typen unterwegs. Foto: imago//Daniel Goetzhaber

Spektakel, Spannung, Speed – die schnellste Serie des Motorradrennsports ist bei ihren Fans heiß begehrt. Allerdings ist es nicht nur die Geschwindigkeit der Motorräder, die der MotoGP zu großer Beliebtheit verhilft. Ex-Rennfahrer Alex Hofmann erklärt, wieso.

Stuttgart - Die Formel 1 ist die schnellste, teuerste und glamouröseste Klasse des Motorsports, die Piloten der Rallye-WM gelten als die besten Autofahrer der Welt. Die Formel E rühmt sich, die umweltfreundlichste Rennserie zu sein, die DTM setzte einst auf ihre große Seriennähe. Und die MotoGP? Ist aus Sicht vieler Motorradfans die Königsklasse des Spektakels, der Spannung, des Speeds – was Alex Hofmann ebenso sieht. Der frühere Rennfahrer und heutige Servus-TV-Kommentator erklärt vor dem vierten Lauf der Saison an diesem Wochenende in Jerez de la Frontera/Spanien, warum für ihn die MotoGP die absolute Nummer eins ist.

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