Stuttgarts Partnerstädte – eingelassene Wappen auf der Königstraße. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die zurückgezogene Stadt muss ihre Weltoffenheit zurückgewinnen und jetzt schon Perspektiven für den Austausch nach Corona entwickeln, findet Lokalchef Jan Sellner.

Stuttgart - Europa war gefühlt nie weiter weg als heute. Monatelang lag die Welt außerhalb des Kessels für uns im Nirgendwo. Straßburg zum Beispiel, sonst nur ein Katzensprung oder zwei entfernt. Auch die anderen Partnerstädte: Brünn (Tschechien), Cardiff (Wales), Lodz (Polen), St. Helens (England), Samara (Russland). Ganz zu schweigen von Stuttgarts Partnerstädten, die in anderen Kontinenten liegen: Mumbai (Indien), Menzel Bourgiba (Tunesien), Kairo (Ägypten) und St. Louis (USA). Wir wussten: Es gibt Leben jenseits von Stuttgart. Aber es war unerreichbar! Reisen, auch in eigentlich nahe liegende Länder, wie Österreich, Italien oder Schweiz, fanden nur im Kopf statt.

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