Die Liebhaber der deutschen Sprache sorgen sich derzeit um das generische Maskulinum. Grund ist eine Ankündigung des Duden-Verlags. Foto: imago/Steinach

Mehr Geschlechtergerechtigkeit im Duden? Eigentlich eine gute Nachricht. Doch Duden-Sprecherin Nicole Weiffen berichtet auch von „erschreckend radikalen Verwünschungen“.

Stuttgart - Es passiert nicht häufig, dass es ein grammatikalischer Begriff in die Schlagzeilen schafft. Nach dem vom Dativ bedrohten Genitiv sorgen sich die Liebhaber deutscher Sprache derzeit um das generische Maskulinum. Grund ist die Ankündigung des Duden-Verlags, in seiner Online-Version bei Personen- und Berufsbezeichnungen nun auch die jeweils weibliche Form gleichberechtigt zu berücksichtigen. Das brachte nicht nur Lob.

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