Die Partie zwischen dem VfB Stuttgart mit Nicolas Gonzalez (rechts) gegen Arminia Bielefeld war das letzte Spiel im deutschen Profiligabetrieb vor Zuschauern. Foto: Baumann

Am 9. März hat der VfB gegen Arminia Bielefeld gespielt – vor fast vollem Haus. Heute würde die Entscheidung wohl anders ausfallen.

Stuttgart - Montagabend, Flutlicht und erwartungsfrohe 54 302 Zuschauer in der vollen Mercedes-Benz-Arena. So lässt sich der 9. März 2020 aus atmosphärischer Sicht für den VfB Stuttgart zusammenfassen. Zumindest noch ehe das Zweitliga-Spitzenspiel gegen Arminia Bielefeld angepfiffen wurde. Sportlich stand es am Ende 1:1 – und zweieinhalb Wochen danach verfügt diese Begegnung über ein besonderes Merkmal: Es ist im deutschen Profiligabetrieb das bislang letzte Fußballspiel, das vor Stadionbesuchern ausgetragen wurde.

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