Zwischen Autofahrern und Radfahrern gibt es immer wieder Konflikte. Ein Radverkehrskonzept soll helfen. Foto: Giacinto Carlucci

Wer Menschen zum Radfahren bewegen möchte, muss die Voraussetzungen dafür schaffen. Im Göppinger Gemeinderat wurde jetzt über die Weiterführung des Radschnellwegs von Ebersbach bis Eislingen diskutiert

Für alle Verkehrsteilnehmer planen“ will der Göppinger SPD-Stadtrat Michael Grebner und dabei auch „Fußgänger nicht benachteiligen“. Unterstützung erhält er von Felix Gerber. „Wir haben im 20. Jahrhundert die autogerechte Stadt ausgerufen. Jetzt soll es die für Radfahrer sein. Wir dürfen nicht den gleichen Fehler wie früher machen und fußgänger- und autofeindlich werden“, mahnte der Christdemokrat im Ausschuss für Umwelt und Technik des Göppinger Gemeinderats. Dort hatten Werner Hauser, bei der Stadt zuständig für den Tiefbau, und Salome Maier, die Radverkehrskoordinatorin des Landkreises, verschiedene Ansätze vorgestellt, um mehr Menschen dazu zu animieren, vom Auto aufs Fahrrad umzusteigen.

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