Paul Jaeckel (links) will Silas Wamangituka (rechts) entfliehen. Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Bisher gab es in keinem Aufeinandertreffen in der zweiten Fußball-Bundesliga ein Tor der auswärtigen Mannschaft. Der VfB aber sollte die Partie bei der SpVgg Greuther Fürth für sich entscheiden, um sich weiter abzusetzen. Wir porträtieren den Gegner aus Franken.

Stuttgart - Wenn der VfB Stuttgart am Samstag (13 Uhr/Liveticker) bei der SpVgg Greuther Fürth antritt, hat es der Zweitligist mit gleich vier Ex-Stuttgartern zu tun. Mit Marco Caligiuri, Julian Green, Hans Nunoo Sarpei und Marius Funk haben einige Spieler des Fürther Kaders eine Vergangenheit bei den Schwaben.

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Will der VfB weiter oben dran bleiben, um das Ziel Wiederaufstieg zu erreichen, muss am Samstag nicht nur ein Sieg gelingen. Zuerst einmal müssen die Weiß-Roten den Auswärtstorbann brechen. Denn in den bislang sieben Zweitligaduellen zwischen den beiden Teams gab es noch nie einen Treffer für die jeweilige Auswärtsmannschaft. Stuttgart hat in den drei Zweitliga-Gastspielen am Ronhof nie getroffen.

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