Ein Passant vor dem Unternehmenssitz von Wirecard in Aschheim bei München. Foto: dpa/Peter Kneffel

Die Deutsche Börse zieht Konsequenzen aus dem Absturz des einstigen Anleger-Lieblings. Doch gegen Bilanzfälschung bleibt sie machtlos – hier sind Wirtschaftsprüfer und Aufsicht gefragt, schreibt Barbara Schäder.

Frankfurt - Als Antwort auf den Skandal um den Dax-Aufsteiger Wirecard soll die erste Börsenliga noch mehr Unternehmen aufnehmen. Das klingt zunächst widersprüchlich, doch die Deutsche Börse will den Ausbau ihres Leitindex mit neuen Aufnahmekriterien flankieren. Gleichzeitig soll der Rauswurf von Index-Mitgliedern, die gegen Regeln verstoßen, erleichtert werden.

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