Auch in Gottesdiensten schreibt Bayern nun das Tragen einer FFP2-Maske vor. (Archivbild) Foto: LICHTGUT/Leif Piechowski/Leif Piechowski

Nicht mehr nur im öffentlichen Nahverkehr in Bayern, auch in Gottesdiensten gilt zukünftig die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Der Freistaat verschärft damit die Maßnahmen gegen das Coronavirus.

München - In Gottesdiensten in Bayern müssen Besucher künftig eine FFP2-Maske tragen. Das hat das Kabinett am Mittwoch in München beschlossen. Damit geht der Freistaat etwas über einen Bund-Länder-Beschluss vom Dienstagabend hinaus, nach dem in Gottesdiensten eine Pflicht zum Tragen mindestens einer sogenannten OP-Maske gelten soll.

Die Staatsregierung setzt damit allerdings konsequent ihre Linie fort: Auch im öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht, und zwar schon seit Montag. Bund und Länder hatten sich am Dienstagabend für diese Bereiche auf eine Pflicht mindestens für OP-Masken verständigt.

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