Bei offenen Impfaktionen, etwa dem Stuttgarter Impfbus, wird häufig auch Johnson&Johnson gespritzt. Foto: Andreas Werner/7aktuell.de

Vor allem offene Impfaktionen bieten zusätzlich Johnson&Johnson an. Dabei schützt der Stoff relativ wenig. Warum wird er trotzdem bei jeder zweiten Impfaktion gespritzt?

Stuttgart - Bei jeder zweiten offenen Impfaktionen in Baden-Württemberg kommt aktuell auch der Impfstoff von Johnson&Johnson zum Einsatz. Das ergibt eine Auswertung unserer Zeitung von Impfaktionen, die auf der Website dranbleiben-bw.de vermerkt sind. Dabei bietet dieses Vakzin verglichen mit den anderen zugelassenen Impfstoffen den schwächsten Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Entsprechende Berichte häuften sich bereits im Spätsommer. „Die einmalige Impfung ist nicht ausreichend“, sagt der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, auf Anfrage unserer Zeitung auch jetzt Warum wird Johnson&Johnson also weiter breitflächig angeboten?

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