Seit Mitte August gibt es für alle 12- bis 17-Jährigen eine generelle Impfempfehlung. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Fast zwei Millionen 12- bis 17-Jährige sind mindestens einmal geimpft. Schwere Nebenwirkungen sind bislang seltener als bei Erwachsenen.

Stuttgart - Schwere Nebenwirkungen einer Coronaimpfung sind bei Jugendlichen äußerst selten – und seltener als bei Erwachsenen. Das geht aus dem neuen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hervor, der mehr als 1200 Verdachtsfälle auf Impfreaktionen für diese Altersgruppe im Zeitraum bis zum 31. August enthält.

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