Anfang des vergangenen Jahres wurde auf das Büro des Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby geschossen – er ist der einzige Schwarze im deutschen Bundestag. Foto: imago/Steffen Schellhorn

Nach den rechtsextremen Anschlägen von Halle und Hanau stand der Kampf gegen Rassismus oben auf der politischen Agenda. Doch was ist seither wirklich geschehen? Und: was bleibt im Hinblick auf Hass und Diskriminierung noch zu tun?

Stuttgart - Das Entsetzen war groß nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke und nach den rechtsextremen Attentaten von Halle im Oktober 2019 und von Hanau im Februar 2020. Als die Bilder der grausamen Tötung von Georg Floyd im Mai vergangenen Jahres um die Welt gingen, fachte das auch in Deutschland große Proteste an und brachte die Politik zum Handeln.

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