Auf dem Weg zur Klimaneutralität des Landes muss sich auch die Industrie noch radikal ändern – mit gravierenden Folgen für die Beschäftigung. Foto: dpa/Patrick Pleul

Eine aktuelle Studie, an der auch die Bundesagentur für Arbeit beteiligt ist, sagt einen beträchtlichen Beschäftigungsaufbau bis 2030 voraus. An den Automobilstandorten dürften viele Stellen wegfallen – aber deutlich mehr in anderen Branchen hinzukommen.

Berlin - Größere Anstrengungen beim Klimaschutz, die in den nächsten Jahren auf Deutschland zukommen, werden nach Berechnungen von Wissenschaftlern unterm Strich zu einem massiven Beschäftigungsaufbau führen. In der Automobilindustrie würden durch den Abschied vom Verbrenner und den Übergang zur Elektromobilität zwar Jobs wegfallen, dies werde durch einen zusätzlichen Fachkräftebedarf in anderen Branchen aber mehr als wettgemacht – und zwar auch an klassischen Autostandorten wie Baden-Württemberg und Bayern.

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