Braucht nach zwei Spielen in fünf Tagen vermutlich eine Auszeit: VfB-Verteidiger Konstantinos Mavropanos. Foto: Baumann

Im Bundesliga-Spiel an diesem Samstag (15.30 Uhr) in Leverkusen wird der VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo seine Startelf umbauen. Denn es gilt gleich mehrere angeschlagene Spieler zu ersetzen.

Stuttgart - Mit der 1:2-Niederlage im Pokal-Achtelfinale vom Mittwoch gegen Borussia Mönchengladbach will sich Pellegrino Matarazzo nicht lange aufhalten. „Es wäre mehr drin gewesen. Trotzdem haken wir das Spiel schnell ab“, sagt der VfB-Trainer. Schließlich geht es in dieser englischen Woche unmittelbar gegen den nächsten deutschen Vertreter im Europapokal: An diesem Samstag (15.30 Uhr/Liveticker) wird unterm Bayer-Kreuz in Leverkusen die Bundesliga-Partie des VfB gegen die Werkself angepfiffen.

Leverkusen lebt von der Intensität

„Wenn wir ans Limit gehen, sind wir in der Lage, jeden zu ärgern“, sagt Matarazzo, der in Leverkusen ein physisch ähnlich verbissenes Duell erwartet wie zuletzt gegen Gladbach und Mainz. „Leverkusen lebt neben der spielerischen Qualität auch von seiner Intensität“, sagt der Stuttgarter Trainer, an dessen Team der dichte Terminplan nicht ganz spurlos vorbeigeht.

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So wird in Leverkusen neben dem schon länger verletzten Kapitän Gonzalo Castro (Oberschenkel) wohl auch der zweite Routinier fehlen. Daniel Didavi wurde gegen Gladbach mit muskulären Problemen ausgewechselt – und erhält eine Pause.

Matarazzo geht kein Risiko ein

„Ich werde bei ihm aufgrund seiner Verletzungshistorie kein Risiko eingehen“, sagt Matarazzo über Konstantinos Mavropanos, für den das dritte Spiel binnen acht Tagen womöglich eins zu viel wäre. Daher zeichnet sich ein Einsatz von Atakan Karazor als Mittelmann der Abwehr ab, während Waldemar Anton in diesem Fall nach rechts ausweichen würde.

Dies ist die erwartete Aufstellung des VfB bei Bayer Leverkusen. Klicken Sie durch die Bildergalerie.

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