Palästinenser werden nach einem Bombenangriff evakuiert. Foto: AFP

Israel steht seit Montagabend unter Raketenbeschuss, schlägt aber selbst auch hart zurück. Es gibt zahlreiche Tote und Verletzte.

Jerusalem - Der jüngste Schlagabtausch zwischen Israelis und Palästinensern hat eine neue Eskalationsstufe erreicht: Über 300 Raketen feuerten militante Palästinenser in Gaza seit Montagabend gen Israel ab. Zwei Israelis wurden bis Dienstagnachmittag getötet, mindestens acht Personen verletzt. Über 90 Prozent der Raketen konnte nach Angaben der israelischen Armee, der IDF, das Abfangsystem Iron Dome aufhalten. Die IDF bombardierte im Gegenzug über 140 Ziele im Gazastreifen. Nach palästinensischen Angaben kamen dabei 26 Menschen ums Leben. Bei mindestens 15 von ihnen handelte es sich laut IDF um Terroristen. Es ist die blutigste Konfrontation seit Jahren – und wenig spricht derzeit dafür, dass sich die Lage bald beruhigt.

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