Thomas Hitzlsperger blickt auf eine sehr intensive Zeit als Vorstandsvorsitzender des VfB Stuttgart zurück. Foto: Baumann/Alexander Keppler

Thomas Hitzlsperger geht – und es bleibt nach zweieinhalb Jahren an der Spitze des Fußball-Bundesligisten ein instabiler VfB Stuttgart zurück, meint unser Sportredakteur Carlos Ubina.

Der einstige Hoffnungsträger geht. Schneller als viele Fans vermutet haben, verlässt Thomas Hitzlsperger nun den VfB Stuttgart. Zurück bleiben eine Mannschaft, die um den Klassenverbleib in der Bundesliga kämpft, und ein Verein, der im Grunde mit sich selbst ringt – um seine sportliche Ausrichtung, seine wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, sein Traditionsbewusstsein.

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