In Wiesbaden sind Bürger schon für die Opfer der rechtsextremen Drohschreiben auf die Straße gegangen. Foto: dpa/Arne Dedert

Die Morddrohungen mit dem Absender „NSU 2.0“ belasten die Polizei bundesweit, weil zumindest hessische Beamte in die Affäre verwickelt sind. Am Aufklärungswillen der Ermittler mangele es nicht, versichert Sebastian Fiedler der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Stuttgart - Am 2. August 2018 erhielt die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz ein erstes Drohschreiben mit dem Absender „NSU 2.0“. Seither sind es offenbar weit mehr als 70 Adressaten, die die Morddrohungen erhalten haben. Doch die Aufklärung kommt – ungeachtet der jüngsten Festnahme eines Expolizisten in Bayern – allem Anschein nach nicht entscheidend voran.

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