Düstere Wolken hängen schon länger über der Commerzbank. Foto: imago/Ralph Peters

Der neue Chef der Commerzbank will vor allem Kosten senken, 10 000 Stellen und viele Filialen werden auf der Strecke bleiben. „Und der Kunde?“, fragt unser Korrespondent Klaus Dieter Oehler.

Frankfurt - Der seit Januar amtierende Chef der Commerzbank will „mit aller Konsequenz“ Komplexität reduzieren und Kosten senken. 10 000 Stellen stehen bei dieser Radikalkur auf der Kippe, fast jede zweite Commerzbank-Filiale soll geschlossen werden. Das klingt in den Ohren der Aktionäre gut, und auch diejenigen, die sich schon lange fragen, wann denn nun der Bund als Retter der gelben Bank ein Machtwort spricht, werden sich bestätigt fühlen.

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