Chick Corea 2014 bei einem Auftritt in den USA Foto: AFP/Luis Robayo

Die Jazzwelt trauert um Chick Corea. Der Pianist hat der Musik viele Impulse gegeben mit Einfallsreichtum und der unbändigen Freude an musikalischen Experimenten.

Stuttgart - Es ist kein Zufall, dass der legendäre Trompeter und Bandleader Miles Davis den jungen Pianisten Chick Corea in sein Quintett einlud. Dessen Talent war unübersehbar, schon auf seinem Soloalbum „Now he sings, now he sobs“ (1968) tanzten seine Finger scheinbar schwerelos über die Tasten des Flügels – dabei war sein Anschlag sehr bestimmt, und alle Töne hatten Gewicht.

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