In den Außenbereichen sind die Mitarbeiter des städtischen Vollzugsdienstes nur noch selten anzutreffen. Foto: Lichtgut/Achim Zweygart

Aufgrund von Personalmangel kann der Vollzugsdienst nur stichprobenartig Hotspots wie die Egelseer Heide oder Durchfahrtsverbote kontrollieren.

Rotenberg - Stuttgarts Naherholungsgebiete und Grünflächen sind Anziehungspunkte für Erholungssuchende weit über das Stadtgebiet hinaus. Die vielen Menschen, die sich während der warmen Jahreszeit insbesondere an Wochenenden und vor sowie an Feiertagen dort aufhalten, um zu grillen, zu trinken und zu feiern, führen auch zu Problemen. Der Städtische Vollzugsdienst führt zwar Kontrollen an den sogenannten Hot-Spots wie der Egelseer Heide, dem Max-Eyth-See, dem Höhenpark Killesberg und dem Feuersee durch – doch weil diese sehr personalintensiv seien, schaffe man an solchen Tagen nicht mehr als einen dieser Brennpunkte, räumt Stuttgarts Bürgermeister für Ordnung und Sicherheit, Clemens Maier (Freie Wähler) in einer Mitteilungsvorlage an die Mitglieder des gemeinderätlichen Verwaltungsausschusses ein.

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