Da war sie noch quicklebendig: die Luchsin Finja bei ihrer Auswilderung im Dezember 2023 im Nordschwarzwald. Foto: dpa/Uli Deck

Es ist ein herber Rückschlag für das Auswilderungsprojekt im Südwesten, zumal auch männliche Tiere immer wieder überfahren werden oder verschwinden.

Finja hat es nicht geschafft: Nur sieben Monate nach ihrer Auswilderung im Nordschwarzwald bei Gernsbach ist das knapp dreijährige Luchs-Weibchen umgekommen, wie das Forstministerium am Mittwoch mitgeteilt hat. Dieses Mal war es nicht der Straßenverkehr, der schon öfters die kleine Luchs-Population im Südwesten dezimiert hat, sondern eine Krankheit.

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