Winfried Kretschmann und Thomas Strobl: die Wirtschaft hofft auf sie. Foto: dpa/Christoph Schmidt

Der versprochene Neustart von Grün-Schwarz weckt in der baden-württembergischen Wirtschaft Hoffnungen auf eine starke Dynamik. Doch die Hürden sind hoch wie nie. Da drohen noch etliche Enttäuschungen, meint Matthias Schiermeyer.

Stuttgart - Nichts gegen frischen Wind – aber bitte nicht jetzt. Aus der baden-württembergischen Wirtschaft dringen Stoßseufzer einer kollektiven Erleichterung, dass ihr die Ampel oder gar Grün-Rot in der Landesregierung erspart bleiben. Bei aller (angerosteten) Liebe der Verbands- und Unternehmensführer zur FDP: auf Experimente und zähe Findungsprozesse in unerprobten Bündnissen verzichten sie in der Krise gerne. Eine Wiederkehr von Grün-Schwarz hingegen erscheint der Wirtschaft berechenbar bis verheißungsvoll. Das koalitionäre Gezänk in der Endphase der ersten fünf Jahre fällt da offenbar kaum noch ins Gewicht.

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